„Ich schreibe Dir einen langen Brief,

weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben.“

 

Kurz und prägnant zu schreiben ist viel Arbeit, das sah schon Goethe so, dem dieses Zitat zugeschrieben wird.

Kompliziert wird es vor allem dann, wenn die Themen an sich schon komplex sind. Meine Expertise ist es, das Wirtschaftsgeschehen interessant und gut lesbar und Technik verständlich und ohne kompliziertes Fachchinesisch zu erklären. Dabei bin ich längst nicht nur auf Banken- und Finanzthemen fokussiert: Von der Sozialwirtschaft über Lean Management und Personalwesen bis Big Data fühle ich mich zu Hause.

Ich biete fundierte Recherche und verständliche Schreibe
– und bin stolz darauf, keine Deadlines zu reißen.

 


Bankmagazin Titelbild 6-2013

Gründliche Recherche fällt auf – zum Beispiel der Jury des Karl-Theodor-Vogel Preises. Seit Mitte Mai darf ich mich „Fachjournalistin des Jahres 2014“ nennen – worauf ich SEHR stolz bin.

1. Preis Fachjournalist des Jahres 2014

Ausgezeichnet wurde die Titelgeschichte, die ich für das Bankmagazin 6/2013 geschrieben habe:  „Wer antwortet, gewinnt“. In dem Artikel bin ich der Frage nachgegangen, ob Bankberater sich in Web 2.0-Communities, Bewertungsportalen und Frage-Antwort-Seiten engagieren sollten, welches zeitliche und kostenmäßige Investment auf sie zukommt und was sie davon haben.

In dieser Pressemitteilung freut sich auch der Springer Gabler-Verlag, in dem das Bankmagazin erscheint, über meine Auszeichnung.